15.08.2017

Rezension: Die Staubgeborene - Die Unbestimmten




Titel: Die Staubgeborene - Die Unbestimmten
Autor/in: Jo Schneider
Format: Print / E-Book
Seitenanzahl: 546 Seiten
Verlag: Dark Diamonds 
Auf jede Nacht folgt ein Tag

Die 19-jährige Zianth kann ihren Augen kaum trauen, als sie einen der wertvollsten Edelsteine in den Händen hält, die es gibt! Endlich scheint ein Leben außerhalb der staubigen Minen für sie in greifbarer Nähe – ein Leben in absoluter Freiheit. Doch mit dem Fund erwachen ungeahnte Fähigkeiten in ihr, die sie an einen neuen Ort binden, eine Stadt der Magie. Hier wird sie zur Schülerin des vermutlich dunkelsten Magiers des Landes. Der Winteralb gilt als hart und unbarmherzig und um seine Vergangenheit ranken sich viele düstere Geheimnisse. Immer wieder stellt er Zianth vor Aufgaben, an denen sie zu zerbrechen droht. Bis ihre wahre Gabe ans Licht kommt…  
Das Cover war für mich nun leider kein Highlight, aber da der Klappentext mich sehr neugierig gemacht hat, wusste ich: Das Buch musst du unbedingt lesen. Gott sei Dank, denn das Buch ist wirklich ein richtiges Schätzchen.

Der Schreibstil ist für mich positiv neu, denn er ist locker, aber irgendwie auch nicht zu flüssig - schwer zu beschreiben, aber er konnte mich definitiv überzeugen.

Die Charaktere sind für mich lebendig und überzeugend gewesen. Sie haben Ecken und Kanten, Charakterstärke und Individualität erhalten. Selbst die Nebencharaktere gefielen mir außerordentlich gut.

Ich mochte vor allem die schönen detailreichen und toll dargestellten Beschreibungen. Egal ob Umgebung,Situationen oder Handlungen, die Art wie die Autorin dieses umschreibt hat mich völlig überrascht und gefiel mir wahnsinnig gut. 

Die Geschichte war für mich fesselnd, logisch und düster. Eine bombastische Mischung um ein kleines Meisterwerk zu zaubern.

Fesselnd, spannend und dramatisch ... Düster, aber unglaublich vielseitig - eine explosive Mischung die uns Leser den Atem raubt. Eine Geschichte die fesselt und einen in ein rasantes Abenteuer zieht. Ich bin hin und weg vom ersten Teil. 


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