Rezension: Penelope und die zwölf Mägde

Titel: Penelope und die zwölf Mägde
Autor/in: Margaret Atwood
Format:  Print // eBook // Hörbuch
Seitenanzahl: 192 Seiten
ISBN: 978-3442316809
Verlag: Goldmann Verlag

 


Klappentext

Rezension

Aufmerksam wurde ich durch den interessanten Klappentext den ich ganz zufällig gelesen hatte. Die Idee dahinter fand ich recht amüsant und hatte auf eine humorvolle Geschichte gehofft.

Die Geschichte um Penelope kennen sehr viele Menschen, denn jeder der sich für Mythologie interessiert kommt nicht drum herum auch etwas von ihr zu erfahren. Sie war die Frau von Odysseus und hat tapfer 20 Jahre auf ihren Mann gewartet und das brave Frauchen gespielt. Heutzutage würde sie ihre Geschichte aber ganz anders erzählen und genau darum geht es in ihrem Buch. Penelope spricht hier viele Jahre nach ihrem tod mit uns und erzählt uns ihre Geschichte – Genauer genommen wie es damals war eine Frau zu sein.

Der Schreibstil ist leicht, humorvoll mit ganz viel Charme. Dadurch das er so flüssig ist sind die knapp 200 Seiten ziemlich schnell verflogen.

Eine Bindung oder sonstiges baut man nicht zu der Figur auf, aber das ist glaube auch nicht gewollt, denn darauf ist der Roman nicht ausgelegt.

Für mich war es eine erfrischende Abwechslung zu meinen anderen Büchern die ich lese.

 

 

Fazit

 

Margaret Atwood hat mit “Penelope und die zwölf Mägde” eine Geschichte gezaubert die nicht wer weiß wie lange hängen bleibt, es ist eher wie ein kleiner Snack der uns öfters zum Lachen bringt und uns mit einem amüsanten Eindruck zurücklässt. Definitv eine gelungene Abwechslung zu meinen anderen Geschichten die ich so verschlinge.

 

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Weitere Meinungen über das Buch:

… Leider bisher noch keine entdeckt …

 

 

 

Bildquelle:
Foto: Stefanie Wirtz

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