Rezension: Das Vermächtnis von Talbrem: Gestohlenes Herz

Titel: Das Vermächtnis von Talbrem: Gestohlenes Herz
Autor/in: J. K. Bloom
Format:  Print // eBook
Seitenanzahl: 512  Seiten
ISBN: 978-3038962076
Verlag: Sternensandverlag

 


Klappentext

Kira-Jane Brooks ist eine Taliducz. Wie alle Bewohner Talbrems kann sie mittels spezieller Edelsteine magische Kräfte beschwören, die ihr das Leben angenehmer gestalten. Aufgewachsen in den höheren Kreisen, hilft die Siebzehnjährige ihrem Vater dabei, die Regierung Talbrems zu unterstützen. Bis zu jenem Tag, als der Verbrecher Cameron sie entführt, um an ein gut gehütetes Familiengeheimnis zu gelangen. Da Kira sich weigert, es ihm zu verraten, stiehlt er ihr Herz. Zwar lebt eine Taliducz auch ohne Herz weiter, allerdings höchstens zwei bis drei Jahre. Cameron stellt ihr damit ein Ultimatum: Entweder sie verrät ihm innerhalb der ihr verbleibenden Zeit, was er wissen will, oder sie stirbt. Kira lässt sich davon nicht einschüchtern und will ihr Herz zurückholen. Dabei muss sie allerdings über ihren Schatten springen und sich mit Kjell, dem Sohn eines Regierungsmitglieds, verbünden, dessen arrogante Art sie verabscheut. Dennoch setzt sie alles auf eine Karte und trifft eine Entscheidung, die nicht nur ihr Herz gefährden könnte, sondern auch jene, für die es schlägt.

 

Rezension

Aufmerksam wurde ich durch das wunderschöne und detailreiche Cover,  weil es mich direkt magisch angezogen hat und ich unbedingt wissen wollte welche Geschichte sich dahinter versteckt.

„Das Vermächtnis von Talbrem“ ist eine Buchreihe die einen direkt in den Bann zieht, weil sie sehr vielseitig und spannend ist. Direkt am Anfang wird man einfach so in die Geschichte katapultiert und erlebt alles hautnah mit. Durch den lockeren und flüssigen Schreibstil sind die Seiten ehrlich gesagt auch nur so davon geflogen. Die Autorin hat ein unglaubliches Talent die Figuren lebendig werden zu lassen und hat mich damit wirklich positiv überrascht.

Kira ist für mich eine richtig tolle Hauptfigur die ich direkt in mein Herz geschlossen habe. Sie tut alles dafür um ihre Familie und Freunde zu schützen. Während der Geschichte merkt man schon wie die Erlebnisse sie prägen und sie sich weiterentwickelt. Kjell  war für mich teilweise ein Rätsel, welches ich aber gerne lösen wollte. Ich finde ihn einfach klasse. Aber auch die Nebenfiguren sind sehr schön ausgearbeitet worden und haben ihren individuellen Touch erhalten. Ich empfand alle Figuren als gelungen, egal ob es die “geliebten” oder die “hass” Figuren waren.

Richtig positiv war für mich das die Geschichte überhaupt nicht vorhersehbar war, sondern immer wieder mit überraschenden Wendungen glänzen konnte. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und die Spannung zog sich wie ein roter Faden durch das Buch. Das Setting war wirklich grandios und super aufgebaut. Einzig das Magiesystem war ziemlich komplex, aber wenn man es erstmal begriffen hat dann kann auch dies völlig überzeugen und begeistern.

Das Ende war in Ordnung, aber zu schnell. Ich freue mich jetzt schon riesig auf die Fortsetzung.

 

Fazit

J. K. Bloom  hat mit “Das Vermächtnis von Talbrem: Gestohlenes Herz” einen richtigen genialen Reihenauftakt gezaubert der facettenreicher nicht sein könnte. Der Weltenaufbau ist gewaltig, bildlich und hinterlässt einen “WOW-Effekt” bei mir als Leserin. Die Figuren sind lebendig und greifbar und die Story ist sehr gut durchdacht und mega spannend. Für mich absolut ein Reihenauftakt der es in sich hat.

 

 

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Bildquelle:
Foto: Stefanie Wirtz

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