Rezension: Emerdale – Two Sides of the Dark

Titel: Emerdale – Two Sides of the Dark
Autor/in: Alexandra Flint
Format:  Print // eBook
Seitenanzahl: 480 Seiten
ISBN: ‎ ‎ 978-3522507080
Verlag: Thienemann Esslinger Verlag

 


Klappentext

Als Taylor in Los Angeles auf Jo trifft, fühlen sie sich vom ersten Moment an zueinander hingezogen: Jo, der gescheiterte Schauspieler, der bei einem Unfall ein Bein verloren hat, und Taylor, aufgewachsen in Emerdale, einem auf Genmanipulation spezialisierten Forschungslabor, und nun auf der Flucht. Beide wollen ihre Vergangenheit hinter sich lassen und ein neues Leben beginnen. Doch je näher sich Taylor und Jo kommen, desto größer wird auch die Gefahr, in der sie beide schweben. Denn Emerdale ist Taylor dicht auf den Fersen und will nicht nur sie vernichten, sondern auch alle, die sie liebt …

Rezension

Hierbei handelt es sich um den ersten Band einer Dilogie die bereits im Sommer 2022 abgeschlossen sein wird. “Emerdale – Two Sides of the Dark” ist das erste Buch was ich  von Alexandra Flint gelesen habe und daher war ich ziemlich neugierig auf ihre Geschichte.

Der Schreibstil konnte mich direkt fesseln, da dieser sehr flüssig und locker ist. Die Beschreibungen sind kurz und knackig und sie scheint immer die richtigen Wörter zu finden. Leider hatte sie aber auch einige Wortwiederholungen die mir ein wenig auf den Zeiger gegangen sind, da hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle doch etwas mehr individuellität gewünscht. Allgemein waren aber vor allem die Umgebungsbeschreibungen sehr schön dargestellt und beschrieben.

Mich konnte Alexandra Flint richrig in einen Strudel von Gefühlen ziehen, weil ich jede Seite, jede Situation gelebt und gefühlt habe statt sie einfach nur zu lesen. Die Emotionen sind wirklich in mir hochgekocht und haben mich wirklich mitgerissen und gerade  das hat mich an diesem Buch fasziniert.

Geschrieben wird aus Taylors und Jos Sichtweisen und genau das macht es für mich perfekt, weil wir somit beide Seiten kennenlernen dürfen und beide Figuren einfach viel besser verstehen lernen. Taylor hat mir besonders gut gefallen, weil sie so eine starke Frau ist und Jo der sensibel ist und warmherzig. Seufz. Beides tolle Figuren die lebendiger nicht sein könnten.

Die Spannung zog sich die ganze Zeit durch die gesamte Geschichte und hat immer wieder mein Herz zum Schlagen gebracht. Die Seiten sind nur so davon geflogen. Es gab sogar die ein oder andere kleine Wendung in den Geschichten mit der ich so nicht gerechnet habe.

Das einzige was mich persönlich doch noch etwas gestört hat war die Tatsache das es für mich 1-2 kleine Stellen gab die etwas unlogisch waren, aber diese kann ich hier nicht genauer bezeichnen, da ich sonst spoilern würde. Wer das Buch aber aufmerksam liest, der wird schnell merken was ich meine. Trotz der kleinen Schwäche fühlte ich mich trotzdem mehr als gut unterhalten.

 

Fazit

Alexandra Flint hat mit “Emerdale – Two Sides of the Dark” eine tiefgründige, mitreißende und emotionale Geschichte geschrieben die meine Gefühle auf eine Achterbahnfahrt geschickt hat. Lebendige Hauptfiguren, flüssiger Schreibstil und eine fast greifbare Spannung haben mich mehr als gut unterhalten. Auch wenn mich gestört hat das sich hier 1-2 kleine Logikfehler versteckt haben und einige Wort-Wiederholungen vorhanden waren ist dieses Buch für mich eine positive Überraschung gewesen!

 

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Weitere Meinungen über das Buch:

… Leider bisher noch keine entdeckt …

Wenn du das Buch bereits gelesen und auch rezensiert hast, dann schreib mir einfach ein Kommentar mit deinem Rezensionslinks und ich verlinke dich sehr gerne hier.

 

 

 

Bildquelle:
Foto: Stefanie Wirtz

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