Rezension: Infinitum

Titel: Infinitum – Die Ewigkeit der Sterne
Autor/in: Christopher Paolini
Format:  Print // eBook // Hörbuch
Seitenanzahl: 960 Seiten
ISBN: 978-3426227367
Verlag: Droemer Knaur Verlag

 


Klappentext

Neue Welten zu untersuchen ist alles, wovon die junge Forscherin Kira Navarez jemals geträumt hat. Doch ein harmloser Auftrag auf einem fernen Planeten lässt Kiras Traum zum größten Albtraum der Menschheit werden:
Bei der abschließenden Untersuchung des Planeten, der in Kürze kolonialisiert werden soll, stürzt Kira in eine Felsspalte – und entdeckt etwas, das kein menschliches Auge zuvor erblickt hat. Es wird sie vollständig und für immer verwandeln.
Kira ist allein. Wir sind es nicht. Und wir müssen einen Weg finden, um zu überleben.

 

Rezension

Da der Autor mir bereits von “Eragon” bekannt war, war ich natürlich umso aufgeregter auf das neue Buch von Christopher Paolini. Allerdings war ich ehrlich gesagt auch geschockt als ich das Buch das erste mal in der Hand gehalten habe, denn es ist wirklich ein dicker Schinken mit sehr dünnen Seiten. Eine richtig lange Zeit kann man das Buch nicht lesen, weil es einfach zu schwer in der Hand liegt, daher würde ich das nächste mal wahrscheinlich bei der Seitenanzahl zum eBook wechseln.

Das Buch beinhaltet und besticht durch seinen hohen Anteil an Sci-Fi Elementen. Sowas muss man wirklich mögen um sich richtig auf die Geschichte einlassen zu können. Ich habe mir das aber durch die Inhaltsangabe bereits gedacht. Das Buch ist ziemlich komplex gestaltet und dadurch das es so Komplex ist muss man beim Lesen wirklich einige Pausen einlegen, aber das kam mir ja nur recht, weil es ja eh schwerer in der Hand lag. Man muss sich beim Lesen richtig konzentrieren, weil man sonst evtl. den Faden verlieren könnte, weil es gibt wirklich einige Informationen, Ereignisse und Elemente die von uns Lesern die volle Aufmerksamkeit abverlangt. Für mich war das aber okay, weil ich mich eh immer auf die Geschichte konzentriere und die Umgebung um mich herum vergesse.

Der Geschichtenaufbau ist zwar komplex, aber logisch aufgebaut. Die Ereignisse reihen sich gut zusammen und die Spannung ist immer da gewesen. Ab und an gab es einige längere Durststrecken wo manche Themen doch etwas zerkaut wurden, aber danach wurde man wieder mit Spannung und Action belohnt.

Die Aufmachung vom Buch fand ich extrem schön, weil immer mal wieder Abbildungen zu sehen sind und somit das Leseabenteuer gesteigert wird.

Die Figuren im Buch waren sehr lebendig und ich mochte sie gerne. Ich konnte mich auf sie einlassen und sie haben mir sehr gut gefallen.

Das Ende war stimmig, auch wenn einige offene Fragen nicht geklärt wurden, aber damit kann ich leben.

 

 

Fazit

Christopher Paolini hat mit “Infinitum – Die Ewigkeit der Sterne” einen außergewöhnlichen, facettenreichen, aber auch sehr komplexen Roman erschaffen. Wer auf Sci-Fi Elemente und abwechslungsreiche Ereignisse steht, der macht mit diesem Buch absolut nichts falsch. Auch wenn ich manchmal den Faden verloren habe, weil es wirklich sehr komplex war konnte mich das Buch dennoch gut unterhalten.

 

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Weitere Meinungen über das Buch:

… Leider bisher noch keine entdeckt …

Wenn du das Buch bereits gelesen und auch rezensiert hast, dann schreib mir einfach ein Kommentar mit deinem Rezensionslinks und ich verlinke dich sehr gerne hier.

 

 

 

Bildquelle:
Foto: Stefanie Wirtz
Cover: Droemer Knaur Verlag

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4 Kommentare

  1. Das klingt ja ganz cool! Eragon war nicht so meins… Dicke Wälzer lese ich gern – greife dann aber auch immer eher zum ebook Format. Als Mama von einem Kleinkind ist das oft eh praktischer, weil man immer eine Hand frei hat… 😀
    Viele Grüße,
    Katharina (von https://www.windelnundworkouts.de

  2. Hi Stefanie,
    die Storry klingt interessant und da das Buch von Christopher Paolini ist bin ich sicher dass es auch gut geschrieben ist.
    Ich überlege nur gerade ob ich mir das eBook kaufen soll oder doch lieber noch auf das Hörbuch warte.
    LG
    Stephan von Blindfuchs.de

  3. Liebe Steffi,
    Wow, fast 1000 Seiten, das ist echt krass. Ich glaube, da könnte ich mich schlecht bis nicht motivieren, das anzugehen. Wie lange brauchst du denn für solch ein Buch? Finde es aber spannend, dass die Story selbst über diese Länge nicht langweilig war – das spricht für den Autor.
    Liebe Grüße von Miriam

  4. Guten Abend, meine Liebe!
    Das Buch wollte ich mir auch unbedingt holen, mich schreckt die Seitenzahl aber einfach ab und genau aus dem Grund, den du beschreibst. Man muss Pausen zwischendrin einlegen. Und es kommen einige Handlungsstränge auf einen zu und, und, und. Das ist mir einfach zu viel.

    Liebst,
    Sandra Belle

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