Rezension: Die Tränenkönigin

Titel: Die Tränenkönigin
Autor/in: Jay Lahinch
Format:  Print // eBook
Seitenanzahl: 340  Seiten
ISBN:978-3-453-32087-1
Verlag: Bookapi Verlag


Klappentext

Manchmal ist der Tod nicht nur das Ende eines geliebten Herzens, sondern besiegelt zugleich dein Schicksal. Das muss Nava schmerzlich erkennen, als ihr Zwillingsbruder nach dem Tod ihrer Eltern verstummt. Eine Flucht aus Marenna scheint ihr einziger Ausweg und nur der fremde Jayden ist bereit, sie auf dieser Reise ins Ungewisse zu begleiten. Erst ein unglaubliches Angebot der Tränenkönigin gibt ihrem Weg eine Richtung. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Tränen, die nicht nur das Schicksal ihres Bruders, sondern das einer ganzen Welt für immer verändern könnten.

 

Rezension

Ich wurde durch das ausdrucksstarke Cover aufmerksam, hierbei muss sagen es handelt sich um eine Neuauflage die bereits in einem anderen Verlag veröffentlicht wurde. Falls euch also etwas an der Geschichte bekannt vorkommen sollte: Das ist absolut richtig.

Ich muss gleich an erster Stelle unbedingt diesen grandiosen Schreibstil loben. Der Schreibstil ist einfach gigantisch, denn er ist malerisch, flüssig, ausdrucksstark, detailreich und trotzdem nicht langweilig. Alleine der Schreibstil macht für mich die Geschichte zu etwas besonderem. Die Autorin schafft durch ihre Beschreibungen eine unglaubliche Atmosphäre aufzubauen – Auch der Weltenaufbau ist einmalig.

Die Charaktere sind mir sehr sympathisch und ich konnte mich direkt mit ihnen identifzieren. Sie waren für mich als Leser greifbar und lebendig. Auch die Nebenfiguren sind keine blassen Nebencharaktere, alle gehörten zu der gesamten Storyline dazu und sind ein Teil davon.

Ab und an fühlte ich mich etwas Ratlos, weil ich nicht wusste wohin mich diese Reise bringen würde, aber ich wurde positiv überrascht. Die Idee die hinter diesem Buch steckt ist der Wahnsinn. Wir treffen hier einige bekannte Aspekte, aber auch viele neue Elemente die das ganze wieder auflockern und spannend machen. Man hat das Gefühl als wäre das Buch von vorne bis hinten durchgeplant gewesen, daher ergibt für mich die komplette Story und Handlung einen Sinn.

 

Fazit

Die Tränenkönigin ist ein ganz besonderes Buch mit einer unglaublichen detrailreichen Welt, spannenden alten und neuen Aspekten und unglaublich liebenswürdigen Hauptfiguren. Der Schreibstil ist grandios, da er einen verzaubert und direkt in den Strudel voller Abenteuer zieht.

 

 

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Weitere Meinungen über das Buch:

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Bildquelle:
Foto: Stefanie Wirtz
Cover: Bookapi  Verlag 

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4 Kommentare

  1. Den Grundaspekt, dass jemand nach dem Tod der Eltern verstummt, finde ich total spannend. Mein Grenze wäre das aber nicht, würde mir da glaub eher eine “realistischere” Aufarbeitung wünschen.

  2. Liebe Steffi,

    bei Fantasy habe ich ja wirklich immer große Probleme. Allerdings macht mich deine Rezension schon extrem neugierig. Vor allem der Punkt mit den alten und neuen Aspekten, die darin verarbeitet werden. Ich werde mal ins Buch rein lesen, vielleicht ist es doch was für mich.

    Liebe Grüße
    Mo

  3. Tränenkönigin als Köder und jetzt hast Du mich an der Angel. Wenn Du so vom Schreibstil schwärmst, will ich das Buch unbedingt lesen.
    Alles Liebe
    Annette

  4. In diesem Jahr kam ich mit dem Tod leider schon zu oft in Berührung, weshalb dieses Buch im Moment eher nichts für mich wäre. Aber ich bin gespannt, wie es am Ende ausgeht! Klingt auf jeden Fall spannend beschrieben!

    Liebe Grüße
    Jana

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