Filmkritik: Stepfather

Titel: Stepfather
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Spieldauer:1 Stunde und 38 Minuten
FSK: 16 Jahre
Trailer

Beschreibung

Als Michael nach einem Jahr Militärschule endlich wieder nach Hause zurückkehrt, ist seine Mutter Susan frisch liiert. Doch Michael hat eine dumpfe Vorahnung, dass mit seinem zukünftigen Stiefvater David irgendetwas nicht stimmt. Nur leider glaubt ihm niemand. Seine Mutter und seine Freundin halten Michael schlichtweg für paranoid, obwohl sich David ihm gegenüber ganz subtil immer bedrohlicher und böswilliger benimmt. Michael stöbert derweil in Davids Vergangenheit und als er endlich auf sein wohlgehütetes Geheimnis stößt, ist es fast zu spät. Plötzlich liegt es ganz allein an Michael, seine Familie vor dem Möchtegern-Familienoberhaupt zu beschützen …

 

Kritik

Da ich die Inhaltsangabe sehr ansprechend fand und wir daheim einen Filmabend machen wollten kam uns der Film gerade recht.

Die Schauspieler haben hier eine Glanzleistung hingelegt und verkörpern ihre Figuren dementsprechend sehr realstisch und authentisch. Man hätte denken können es ist die Realität. Selbst die Nebenfiguren sind perfekt ausgewählt worden und runden das Gesamtpaket ab.

Die Kulisse ist gut gewählt, auch wenn man nicht so viele Schauplätze zu bieten bekommt, aber das ist für die Storyline absolut in Ordnung und muss so sein.

Eigentlich läuft dieser Film unter dem Genre “Horror”, aber für mich war es eher ein Thriller. Wär hier auf gruselige Momente hofft, der ist leider fehl am Platz. Wer aber gerne mal einen Thriller schaut der eine interessante Handlung mit viel Spannung zu bieten hat – Der macht mit dem Film alles richtig.

Die Storyline an sich  ist sehr spannend und fesselnd. Am Anfang ist der Stiefvater sehr höflich und zuvorkommend, aber die Fassade bekommt immer mehr Risse bis hin zum Showdown. Natürlich war die Wendung alleine schon wegen der Inhaltsangabe hervorsehbar, aber ich habe trotzdem einen schnelleren Herzschlag bei manchen Szenen bekommen und war begeistert von der Umsetzung. Was für mich auch immer ganz wichtig ist: Der Film ist logisch aufgebaut und lässt keine unlogischen Handlungsstänge zu.

 

Fazit

Wer einen Filmabend mit einem interessanten und spannend filmt plant, der macht mit “Stepfather” absolut nichts falsch. Die Storyline ist sehr logisch aufgebaut und einige Szenen lassen das Herzchen deutlich höher schlagen. Ich würde den Film eher zum Genre Thriller sortieren, da er für einen Horrorfilm doch zu leichte Kost wäre.

 

 

 

 

Bildquelle: Sony Pictures Home Entertainment

Gerne darfst du meinen Beitrag teilen

4 Kommentare

  1. Zum Glück kein Horror! Die Story klingt auf jeden Fall sehr spannend! Aber mich hätte hier noch interessiert, wer die Hauptdarsteller jetzt sind. Doof dass du nicht verrätst, wie es ausgeht, ich bin nämlich ein Weichkeks und weiß am liebsten immer vorher, was mich erwartet! 😉

  2. Stepfather hört sich nach einem Film an den wir mögen werden. Danke, dass jetzt Du jetzt auch Filmrezensionen machst.
    Alles Liebe
    Annette

  3. Liebe Steffi,

    Aufgrund der Beschreibung des Films hätte ich von vornherein auf einen Thriller getippt. Umso besser, dass er doch keine Horrorelemente hatte. Denn die schaue ich nicht so gerne. Danke für den Filmtipp, den gucke ich mir auch an.

    Liebe Grüße
    Mo

  4. Ich habe tatsächlich noch nie etwas von dem Film gehört. Das Thema aber interessiert mich aus persönlichen Gründen sehr. Ich schau mal, ob ich den bei meinen Streaminganbietern finde.
    Herzliche Grüße
    Sandra

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.