Rezension: Gefährten der Hoffnung: Eriks Suche

Titel: Gefährten der Hoffnung: Eriks Suche
Autor/in: Jörg Krämer
Format:  Print // eBook
Seitenanzahl: 236 Seiten
ISBN: 978-3957202659
Verlag:  net-Verlag

 


Klappentext

In einer zerstörten Welt, bewohnt von Mutanten und erwachten Wesen, findet Erik seine große Liebe: Irinskat.
Alles scheint perfekt. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Irinskat und ihre Tochter Nanuk werden von Plünderern entführt.
Kann Eriks vierbeiniger Gefährte Odin, ein riesiger Bärenhund, helfen, Irinskat zu retten?
Und welche Rolle spielt Giada, die italienische Kriegerin, der sie unterwegs begegnen?
Während der Suche tritt immer häufiger Eriks Geheimnis zutage. Wird das seine Familie retten oder seine Gefährten in den Untergang reißen?

Zach, der Waldkauz, ist Nanuks Freund. Er unterstützt die Gefährten als Kundschafter und erzählt ihre Geschichte auf seine ganz eigene Art und Weise.

 

Rezension

Wenn ich ganz ehrlich bin hatte ich keine großen Erwartungen, weil mich das Cover nicht zu 100% überzeugen konnte. Ich finde zwar das es zum Buch sehr gut passt und auch schön dargestellt wurde, aber ich mag die Art vom Cover nicht. Das ist aber mein ganz persönlicher Geschmack und daher werde ich das Buch selbstverständlich neutral bewerten.

Der Schreibstil von Jörg Krämer ist mir direkt positiv aufgefallen, weil er ohne viel Schnick Schnack super gut formuliert. Er hat eine sehr klare Linie gefahren mit einfachen Wörtern, wenig verschönerungen und klarem Statement. Der Schreibstil ist brutal, ehrlich und hebt sich von vielen Autoren hervor. Ich liebe die kurzen Sätze, weil sie zur Storyline passen und auch die etwas brutaleren Umschreibungen unterstreichen die Geschichte umso mehr. Ein ganz klarer Pluspunkt ist auch, dass die Geschichte von einem Waldkauz erzählt und alleine das macht dieses Buch schon zu etwas ganz besonderem.

Der Storyverlauf ist sehr spannend und interessant. Es gibt einige überraschende Wendungen, tolle Ereignisse und gut dargestellte Charaktere, so dass keinerlei Langweile aufgekommen ist.

Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet worden und haben ihren eigenen Stil erhalten. Manche mochte ich gerne, manche weniger – Wie bei jeder gut durchdachten Geschichte eben.

Da ich sehr gerne Fantasyromane lese habe ich die Fantasyelemente natürlich geliebt, aber das wir hier sogar das Genre Dystopie wiederfinden können hat mich umso mehr gefreut. Beide Lieblingsgenres miteinander verbunden ist einfach klasse.

Das Ende war dafür umso mieser. Ich hasse Cliffhanger und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

Fazit

Jörg Krämer hat hier einen außergewöhnlichen, abwechslungsreichen und spannenden Roman gezaubert. Der Mix zwischen Fantasy und Dystopie konnte mich mehr als überzeugen und auch die Storyline ist für mich wirklich erstklassig gewesen. Ein Buch was mich wirklich positiv überraschen konnte!

 

 

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Weitere Meinungen über das Buch:

… Leider bisher noch keine entdeckt …

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Bildquelle:
Foto: Stefanie Wirtz
Cover: net-Verlag

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