Rezension: Die Weltportale

Titel: Die Weltportale Bd. 1
Autor/in: B. E. Pfeiffer
Format: Print // eBook
Seitenanzahl: 624 Seiten
ISBN: 978-3906829920
Verlag: Sternensand Verlag


Klappentext 

»Du musst dich nicht vor den Schatten fürchten. Ein Schatten bedeutet nur, dass hinter dir ein Licht brennt.«
Eleonora lebt in einer Welt, die einst durch magische Portale mit anderen Welten verbunden war. Als Tochter eines Magiers und einer Elfe vereint sie zwei unterschiedliche Kräfte, ist mächtig und gehört doch zu keinem Volk. Mit der Aufnahme auf die Akademie der Magie erhofft sie sich nicht nur, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch, endlich akzeptiert zu werden.
Als sie jedoch von einem mysteriösen Schatten angegriffen wird und hinter ein lange gehütetes Familiengeheimnis kommt, ist die anfängliche Ablehnung ihrer Mitschüler ihr geringstes Problem. Wird es ihr gelingen, ihre Welt vor der Dunkelheit zu bewahren?

 

Rezension 

Da ich bereits einige Bücher von der Autorin B.E. Pfeiffer kenne waren meine Erwartungen natürlich etwas höher als normal. Der Klappentext und auch das Cover haben mir sehr zugesagt, daher musste ich das Buch unbedingt lesen.

Der Einstieg ist mir durch den lockeren und leichten Schreibstil sehr leicht gefallen. B.E. Pfeiffer hat einfach einen sehr malerischen, detailreichen und präzisen Schreibstil der mir als Leserin ein unendliches Kopfkino schenkt. An diesem Buch hat mir besonders die Akadamie gefallen, weil es einfach sehr viel zu entdecken gab und ich mir die Schauplätze und die Welt gut vorstellen konnte.

Die Hauptfigur Eleonora ist eine sehr sympathische, aber teilweise anstrengende Figur. Ich mochte ihre freundliche und aufgeschlossene Art sehr gerne, aber manche Entscheidungen lassen mich nur mit dem Kopf schütteln. Dabei darf man natürlich nicht vergessen das sie ein Teenager ist und nicht jeder Charakter perfekt ist und gerade deshalb mag ich Eleonora, weil sie eben nicht die perfekte Person verkörpert, sondern ein Charakter mit Stil ist. Die Nebenfiguren haben auch ihren Eindruck bei mir hinterlassen und runden für mich das Gesamtpaket an interessanten Figuren ab. Alle wirkten lebendig und real, egal wie klein und kurz die Rolle war.

In der Geschichte an sich und was die Wesen betrifft lernen wir viele bereits bekannte Dinge kennen, aber es gibt auch einige neue Kernelemente und Arten und genau das macht die Geschichte selbst unglaublich spannend. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die ganzen Geheimnisse die sich in der Storyline versteckt haben. Ich liebe sowas! Die Spannung zog sich dadurch wie ein roter Faden durch das gesamte Buch und trotz der über 600 Seiten war es so schnell ausgelesen.

Leider hat sich hier auch eine typische Dreiecksbeziehung eingenistet. Ich finde das langsam ziemlich langweilig und zu vorhersehbar, aber das soll nur ein minimaler Kritikpunkt sein, weil allgemein mit die Figuren dennoch so gefallen haben, aber etwas mehr Pepp hätte ich mir gewünscht.

Zu der Handlung allgemein mag ich gar nicht so viel verraten, weil ich finde das der Klappentext die Grundbeschreibung bereits preisgibt und es einfach zu viel zum Entdecken gibt.

 

Fazit

 

B. E. Pfeiffer hat mit “Die Weltportale Bd. 1” einen unglaublich spannenden, mitreißenden und geheimnisvollen Reihenauftakt hingelegt. Detailreiche und Präzise Beschreibungen gemixt mit einer spannenden Storyline haben die über 600 Seiten nur so davon fliegen lassen. Ein Buch was wirklich überzeugt!

 

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