Rezension: Stadt der Elfen – Berührt

Titel: Stadt der Elfen – Berührt
Autor/in: Pippa DaCosta
Format:  Print // eBook
Seitenanzahl: 352 Seiten
ISBN: 978-3570311349
Verlag: cbt Verlag

 


Klappentext

Rezension

Auf dieses Buch habe ich mich bereits gefreut als ich das erste mal den Klappentext gelesen hatte. Das Buch sollte eigentlich bereits letztes Jahr erscheinen, aber es wurde auf Frühling 2022 gelegt und endlich habe ich es in den Händen.

Über Pippa DaCosta habe ich schon wahnsinnig viel gehört, daher war meine Neugier und Vorfreude umso größer. Ich selbst hatte nämlich bisher kein Buch von ihr gelesen.

Das Buch selber ist aus der Sicht von der Hauptfigur Alina geschrieben. Der Schreibstil von Pippa DaCosta würde ich als federleicht, flüssig und locker bezeichnen. Die Sätze fliegen förmlich davon und ruck zuck sind 350 Seiten ausgelesen.

Ich hatte gedacht wir würden hier eine Geschichte über Elfen lesen, weil der Titel nunmal das Wort Elfe beinhaltet, allerdings handelt es sich in der Geschichte um die magischen Faes. Das hatte mich tatsächlich irgendwie verwundert, aber war mir im Enddefekt egal, da mich die Geschichte nach einigen Sätzen bereits in ihren Bann gezogen hat. Im späteren Verlauf habe ich mich informiert und entdeckt das Fae einfach ein anderes Wort für Feen, Elfen etc. ist und somit doch die Elfen gemeint sind. Es ist zwar etwas verwirrend, wenn man sich nicht so gut mit den magischen Wesen und dessen Namen auskennt, aber man kann ja heutzutage alles gut recherchieren.

Alina hat sich immer mehr in mein Herz geschlichen und wurde zu einer tollen Figur in  dem Buch. Sie ist stark, entwickelt sich ins positive und ist einfach eine sympathische Hauptfigur. Sovereign  war das komplette Gegenteil von Alina. Er ist verschlossen, dunkel, geheimnisvoll. Ein Buch mit sieben Siegeln welches man erstmal Knacken muss. Er denkt er ist der tollste Hecht, aber entwickelt sich im Lauf der Geschichte doch zu einer sympathsichen Figur. 

Das Setting war großartig und die vielen Wesen einmalig. Die Autorin hat einen sehr bildhaften Schreibstil, so dass man sich viele Dinge einfach wunderbar vorstellen konnte.

Der Handlungsverlauf war sehr strukturiert und für mich ohne logischen Fehler. Es gab viele Geheimnisse zu entdecken und daher war die Spannung stehts da. Ich finde es nur gruselig, dass hier die Spinnen einen großen Teil spielen. Wer also richtige Angst vor den Viechern *hust* hat, der benötigt wahnsinnig starke Nerven, denn sie gehören zu der Geschichte genauso dazu wie die Faes.

Mit dem Ende kann ich erstmal leben, aber da hier noch so viele ungelöste Rätsel und Geheimnisse vorhanden sind gehe ich stark von einem weiteren Teil aus. Zumindest hoffe ich das, denn die Geschichte hat großes Potential.

 

Fazit

Pippa DaCosta hat mit “Stadt der Elfen – Berührt” einen fantasievollen und geheimnisvollen Roman gezaubert der definitv potential auf die ein oder andere Fortsetzung hat. Die Grundidee der Story ist wahnsinnig spannend und auch irgendwie anders als das bisher bekannte. Neue Elemente und Ideen bringen richtig frischen Wind und konnten mich von der Geschichte wirklich begeistern.

 

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Weitere Meinungen über das Buch:

 

… Leider bisher noch keine entdeckt …

 

 

 

Bildquelle:
Foto: Stefanie Wirtz

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